LOGINventory6 FAQ

1 Allgemein

1.1 Wie ist die generelle Funktionsweise von LOGINventory6?

1.2 Welchen Datenbank-Typ soll man auswählen?

1.3 Was bedeutet "Anonymisierung der Benutzerdaten"

1.4 Was bedeutet "agentenlose Arbeitsweise"?

1.5 Gibt es LOGINventory6 auch in anderen Sprachen?

2 LOGINventory Setup

2.1 Wie kann man nur den Viewer (LOGINventory Management Center) installieren?

3 Lizenzen

3.1 Was bedeutet "Lizenzierung pro Asset"?

3.2 Lassen sich die 20 freien Lizenzen der Testversion mit gekauften Lizenzen kombinieren?

3.3 Wie viele Lizenzen benötigt man?

3.4 Wo werden die LOGINventory-Lizenzen eingespielt?

4 Erfassen

4.1 Was für Rechte benötigt man zum Erfassen?

4.2 Welche Scan-Fehler können auftreten?

4.3 Ist es möglich, Clients mit unterschiedlichen Anmeldedaten zu scannen?

4.4 Kann man bestimmte Assets von der Inventarisierung ausschließen?

4.5 Kann man Assets mobil mit einem USB-Stick erfassen?

4.6 Kann LOGINventory6 auch Daten aus Active Directory lesen?

4.7 Wie kann ich ESX(i)-Hosts scannen?

4.8 Was ist die LOGINfo.script Datei?

4.9 Können zusätzliche Software-Produkt-Schlüssel gelesen werden?

5 Verarbeiten

5.1 Was ist LOGINsert?

5.2 Was ist das Data Verzeichnis?

6 Auswertung

6.1 Kann LOGINventory mein Netzwerk grafisch darstellen?

6.2 Kann LOGINventory anzeigen, wie häufig eine Software installiert ist?

6.3 Kann LOGINventory anzeigen, wo ein Software-Paket nicht installiert ist?

6.4 Können benutzerdefinierte Eigenschaften eingepflegt werden?

6.5 Warum bleibt ein Asset im Failed Inventory-Knoten, obwohl es erfolgreich inventarisiert wurde?

6.6 Verbrauchen Einträge im Failed Inventory-Knoten LOGINventory-Lizenzen?

6.7 Verbrauchen Einträge im Archived Assets-Knoten LOGINventory-Lizenzen?

6.8 Warum werden die verbundenen Netzlaufwerke nicht unter dem Partitions-Knoten angezeigt?

7 Migration

7.1 Kann LOGINventory6 mit der LOGINventory5-Datenbank arbeiten?

7.2 Ist Datenübernahme von LOGINventory5 möglich?

7.3 Können "manuelle Eigenschaften" aus LOGINventory5 weiter genutzt werden?


1 Allgemein

1.1 Wie ist die generelle Funktionsweise von LOGINventory6?

Die Funktionsweise von LOGINventory wird in dieser Übersicht deutlich:

Verlauf Inventarisierung

  • Die Daten von unterschiedlichen Assets werden über LOGINquiry oder Logon Script erfasst und in .inv-Dateien gespeichert.
  • Diese .inv-Dateien werden von LOGINsert verarbeitet und in die LOGINventory-Datenbank eingetragen.
  • Über das LOGINventory Management Center (LMC) und das Webinterface oder die LOGINventory PowerShell können schließlich die Daten eingesehen und z.B. Abfragen oder Reports erstellt werden.

 

Weitere Informationen zur Funktionsweise finden Sie hier.

 

1.2 Welchen Datenbank-Typ soll man auswählen?

Zur Auswahl stehen aktuell die Datenbank-Systeme

  • Microsoft SQL Server 2008 oder später (alle Editionen)
  • Microsoft SQL Server Compact 3.5 oder später

 

Mit dem LOGINventory6-Setup wird automatisch die Compact-Datenbank vorinstalliert und konfiguriert. Sie ist zum Testen der Software und zum Einsatz in überschaubarem Rahmen geeignet (ähnlich der Access-Datenbank unter LOGINventory5).

Für den professionellen Einsatz wird die Benutzung eines Server-basierten Datenbanksystems empfohlen, z.B. SQL Server (Express), LocalDB oder Oracle.

 

1.3 Was bedeutet "Anonymisierung der Benutzerdaten"?

Interaktive Benutzerkonten werden mit LOGINventory6 standardmäßig nur anonymisiert erfasst. Dies macht es unmöglich, personenbezogene Daten zurück zu berechnen und einer realen Person zuzuordnen. Die IT-Administration ist damit rechtlich auf der sicheren Seite, denn LOGINventory6 erfüllt in vollem Umfang die Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG §4).

Falls in Ihrer Organisation jedoch entsprechende Regelungen getroffen wurden, kann die Anonymisierung der Benutzerdaten über das Konfigurations- Programm abgeschaltet werden. Ab der nächsten Dateninventarisierung werden dann Benutzernamen im Klartext gespeichert. Damit ist es auch möglich, den Benutzernamen entsprechende Informationen aus Active Directory zuzuordnen!

 

1.4 Was bedeutet "agentenlose Arbeitsweise"?

LOGINventory6 gewinnt alle Hardware- und Software-Informationen, ohne dass Sie die zusätzliche Installation eines Software-Agenten durchführen müssen. Sie inventarisieren agentenlos alle Netzwerk-Rechner und sonstigen Assets von einem PC oder Server aus (oder installiert auf mehreren Rechnern) – lokal oder standortübergreifend. Die Auswahl der Assets erfolgt über:

  • Definition und Eingrenzung des IP-Adressbereiches
  • Angabe von Listen, die die Namen oder IP-Adressen der zu inventarisierenden Asset enthalten
  • Angabe von Active Directory OUs bzw. Subnetzen

 

1.6 Gibt es LOGINventory6 auch in anderen Sprachen?

Aktuell wird LOGINventory6 in den Sprachen Englisch und Deutsch ausgeliefert. Die Sprachauswahl lässt sich über das Konfigurations-Tool umschalten.

 

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2 Setup

2.1 Wie kann man nur den Viewer (LOGINventory Management Center) installieren?

Die "Nur Anzeige"-Installation ist nicht mehr möglich, da sie mittlerweile überflüssig ist. Jetzt ist der normale Ablauf wie folgt:

  1. Installation des kompletten LOGINventory6 auf einem Rechner.
  2. Konfiguration und Test dieses Rechners.
  3. LOGINventory-Lizenzen einspielen
  4. Portables LMC erstellen über die Konfiguration von LOGINventory6.
  5. Portables LMC direkt verwenden (ohne Installation) auf anderen Rechnern, welche die Mindestvoraussetzungen (.NET 4.5) erfüllen.

 

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3 Lizenzen

3.1 Was bedeutet "Lizenzierung pro Asset"?

Alle in einer OSE befindlichen Assets benötigen eine eigene Lizenz. Was für die Bestandsauswertung unwichtig ist, lässt sich über die Konfiguration des Scanmoduls von der Erfassung ausschließen und benötigt keine Lizenz.

 

3.2 Lassen sich die 20 freien Lizenzen der Testversion mit gekauften Lizenzen kombinieren?

Nein. Mit dem Einspielen von LOGINventory6-Lizenzen werden die "Demo"-Lizenzen überschrieben.

 

3.3 Wie viele Lizenzen benötigt man?

Um festzustellen, wie viele Lizenzen gebraucht werden, kann wie folgt vorgegangen werden:

In LOGINquiry können alle benötigten Scan-Bereiche definiert und ein Job mit diesen Definitionen zusammengestellt werden. Wird dieser Job gestartet, lässt sich im Job Monitor die Gesamtzahl der gefundenen Assets ablesen.

Zusätzlich müssen noch die Assets berücksichtigt werden, die zum Scan-Zeitpunkt nicht aktiv oder nicht am Netzwerk angeschlossen waren (z.B. Notebooks).

 

3.4 Wo werden die LOGINventory-Lizenzen eingespielt?

Zum Einspielen der LOGINventory-Lizenzen dient das Konfigurations-Tool. Im Administrator Handbuch findet sich im Kapitel "5.4 Lizenzen einfügen" die weitergehende Beschreibung.

 

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4 Erfassen

4.1 Was für Rechte benötigt man zum Erfassen?

LOGINventory unterstützt grundsätzlich drei verschiedene Methoden zur Erfassung von Windows-Rechnern:

  1. Agentenloser remote Scan
  2. Logon-Script
  3. Geplante Aufgabe

Für Methode 1. ist es notwendig, dass der verwendete Account auf dem zu erfassenden Rechner lokale Administrator-Rechte hat. Dies ist u.a. bei einem Domain Admin gewährleistet.

Bei Methode 2. und 3. wird das Programm LOGINfo.exe (eine ca. 0,5 MB große .EXE-Datei) im User-Kontext ausgeführt; hierfür sind keine besonderen Rechte notwendig. Das Programm kann z.B. auf einem Netzlaufwerk auf dem LOGINventory Server liegen.

 

4.2 Welche Scan-Fehler können auftreten?

Für eine detaillierte Übersicht klicken Sie bitte hier.

Einen Überblick und Hinweise zur Behebung der häufigsten Scan-Fehler finden Sie zudem im Administrator Handbuch im Kapitel "9.2 Fehler beim Scannen".

 

4.3 Ist es möglich, Clients mit unterschiedlichen Anmeldedaten zu scannen?

Ja. In LOGINquiry können Sie in den Benutzerkonten beliebig viele Anmeldedaten hinterlegen. In den Scan-Definitionen lassen sich dann die auswählen, die für den entsprechenden Bereich zutreffen.

Sie können auch mehrere Benutzerkonten gleichen Typs (z.B. Windows Credentials) in einer Scan-Definition auswählen. Diese werden in der angegebenen Reihenfolge (von oben nach unten) für jedes Asset in der Scan- Definition ausprobiert, bis ein passendes gefunden wurde.

 

4.4 Kann man bestimmte Assets von der Inventarisierung ausschließen?

Ja. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Assets von der Inventarisierung auszuschließen:

  • In LOGINquiry können Definitionen angelegt werden mit den IP-Adressen von solchen Assets, die vom Scan ausgeschlossen werden sollen. Diese Definitionen werden mit den Scan-Definitionen in einem Job zusammengefasst. Wird der Job gestartet, werden die gesperrten Adressen ignoriert.
  • Um SNMP-Geräte (Switches, Router, Drucker) grundsätzlich vom Scannen auszuschließen, braucht in LOGINquiry nur das Benutzerkonto SNMP in der Scan-Definition deaktiviert zu werden (Administrator Handbuch im Kapitel 6.1.2 Benutzerkonten).
  • Beim Inventarisieren über SNMP können in den Benutzerkonten entsprechende Communities angegeben werden.
  • In der LOGINfo.script-Daten kann für bestimmte Assets über den !STOP-Befehl die Inventarisierung unterbrochen werden.

 

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4.5 Kann man Assets mobil mit einem USB-Stick erfassen?

Ja. Dazu braucht nur die Datei LOGINfo.exe aus dem Programmverzeichnis auf den USB-Stick kopiert zu werden. Falls die Datenerfassung mithilfe einer LOGINfo.script-Datei modifiziert werden soll, muss diese in einem Unterverzeichnis 'Script' abgelegt werden.

Das LOGINfo-Programm lässt sich direkt aus dem Explorer starten; die .inv-Datei mit dem Scan-Ergebnis wird im Aufrufverzeichnis abgelegt.

Falls der USB-Stick "boot-fähig" gemacht wurde, können so auch Rechner ohne Betriebssystem gescannt werden.

 

4.6 Kann LOGINventory6 auch Daten aus Active Directory lesen?

Ja. Es kann über LOGINquiry ein Active Directory Attribute Lookup durchgeführt werden, bei dem Eigenschaften zu Computern und Benutzern aus dem AD gelesen werden. Mit diesen Informationen werden gescannte Assets und Benutzerdaten ergänzt.

 

4.7 Wie kann ich ESX(i)-Hosts scannen?

ESX(i)-Server haben keine Windows-APIs (anders als Hyper-V), sie lassen sich aber über SNMP erfassen.

Dies ist ausführlich im Administrator-Handbuch, Kapitel "13.2 VMware ESX/ESXi und SNMP" beschrieben.

 

4.8 Was ist die LOGINfo.script Datei?

Die LOGINfo.script-Datei kann Befehle enthalten, welche die Datenerfassung beeinflussen können:

  • Es können "Schalter" zum Aktivieren/Deaktivieren von Funktionen angegeben werden.
  • Der Scan-Vorgang kann unterbrochen werden.
  • Es können Timeouts für den Scan-Vorgang gesetzt werden.
  • Die erfassten Daten eines Assets können modifiziert oder ergänzt werden (z.B. aus zusätzlichen Werten, die aus der Registry gelesen werden).

 

Die LOGINfo.script-Datei muss sich im Script-Verzeichnis (unterhalb des Data-Verzeichnisses) befinden.

Mit dem LOGINventory6-Setup werden im Script-Verzeichnis Sample-Dateien mit Beispielen für verschiedene Anwendungen abgelegt.

 

4.9 Können zusätzliche Software-Produkt-Schlüssel gelesen werden

Ja. Mithilfe der LOGINfo.script-Datei können ergänzende Angaben zu Software-Paketen hinterlegt werden. Dabei lässt sich z.B. angeben, aus welchem speziellen Registry-Eintrag der Produkt-Schlüssel gelesen wird.

 

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5 Verarbeiten

5.1 Was ist LOGINsert?

LOGINsert ist ein Dienst, der auf dem LOGINventory6-Server läuft. Er überträgt die Ergebnisdateien von inventarisierten Assets aus dem Data-Verzeichnis in die LOGINventory-Datenbank.

Der Dienst wird mit dem LOGINventory6-Setup installiert und aktiviert. Falls für den Typ der LOGINventory6-Datenbank der SQL-Server mit Windows- Authentifizierung gewählt wurde, achten Sie bei der Konfiguration des LOGINsert-Dienstes darauf ein Benutzerkonto anzugeben, welches Zugriffsrechte zum Schreiben auf die ausgewählte Datenbank hat, da sonst der Dienst nicht startet.

 

5.2 Was ist das Data-Verzeichnis?

Das Data-Verzeichnis dient als zentraler Speicherort, in dem die Inventar-Dateien abgelegt werden, um von LOGINsert verarbeitet zu werden.

Das Data-Verzeichnis muss auf einem lokalen Datenträger des LOGINsert-Rechners liegen:

  • Damit werden Locking- und Berechtigungsprobleme vermieden, die bei Netzwerk-Laufwerken auftreten können.
  • Der LOGINsert-Service, der standardmäßig unter der Kennung »LocalService« gestartet wird, benötigt Schreibzugriff auf dieses Verzeichnis.

 

Für einen Zugriff auf das Data-Verzeichnis "von außen" kann eine Freigabe auf das Verzeichnis eingerichtet werden. Werden z.B. Rechner über Logon-Skripte gescannt, lassen sich so deren resultierende .inv-Dateien direkt in das Data-Verzeichnis eintragen und verarbeiten.

Im Data-Verzeichnis liegt das Script-Unterverzeichnis, das u.a. die LOGINfo.script-Datei enthält.

Näheres dazu in FAQ 4.8 Was ist die LOGINfo.script Datei?

 

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6 Auswertung

6.1 Kann LOGINventory mein Netzwerk grafisch darstellen?

Ja, LOGINventory6 liefert eine grafische Darstellung der Netzwerkstruktur. Optisch klar und deutlich abgebildet werden die Port-Verbindungen und Asset-Abhängigkeiten beispielsweise zwischen Clients, Servern, Switches und Druckern. Dies hilft dem Administrator je nach Netzwerkgröße eine Übersicht über die gesamte oder bei Bedarf auch auf Teilbereiche seiner Netzwerklandschaft zu erhalten.

Weitere Informationen finden sich im Benutzer Handbuch im Kapitel "2.7 Topologie".

 

6.2 Kann LOGINventory anzeigen, wie häufig eine Software installiert ist?

Ja. In Analysen, die auf der SoftwarePackage-Entität basieren, wird die Anzahl der Installationen angezeigt.

 

6.3 Kann LOGINventory anzeigen, wo ein Software-Paket nicht installiert ist?

Ja. Im LMC kann für jedes Software-Paket angezeigt werden, auf welchen Assets es:

  • installiert
  • installiert, jedoch in einer anderen Programmversion
  • nicht installiert ist.

 

6.4 Können benutzerdefinierte Eigenschaften eingepflegt werden?

Ja. Für einige Entitäten, wie z.B. Assets, können Benutzer-Eigenschaften ergänzt werden. Deren Werte werden entweder über das LMC zugeordnet oder während des Erfassens mithilfe der LOGINfo.script-Datei. Mehr dazu im Benutzer Handbuch unter Kapitel "2.4 Eigenschaften".

 

6.5 Warum bleibt ein Asset im Failed Inventory-Knoten, obwohl es erfolgreich inventarisiert wurde?

Wenn ein Asset im Failed Inventory-Knoten nicht aktualisiert wird, kann es dafür zwei Gründe geben:

  1. Das Asset wurde wieder fehlerhaft inventarisiert (sollte im Jobmonitor von LOGINquiry ersichtlich sein)
  2. Es gab ein Problem beim Eintragen in die Datenbank:
    • Der LOGINsert-Service läuft nicht (es werden gar keine Assets eingetragen).
    • Die .inv-Datei mit dem Inventarisierungsergebnis konnte nicht in die Datenbank eingetragen werden. In diesem Fall finden Sie unterhalb Ihres Dataverzeichnisses einen Ordner mit dem Namen "Failed". Hier finden Sie Dateien, bei denen es beim Eintrage zu Fehlern kam. Speziell in den .err-Dateien finden Sie erklärende Fehlermeldungen.
    • Es stehen keine weiteren LOGINventory-Lizenzen für Active Assets zur Verfügung.

 

6.6 Verbrauchen Einträge im Failed Inventory-Knoten LOGINventory-Lizenzen?

Nein. Diese Einträge dienen nur dem Administrator zur Information.

 

6.7 Verbrauchen Einträge im Archived Assets-Knoten LOGINventory-Lizenzen?

Nein. Aber sie verbrauchen "Archivierungslizenzen". Mit dem Einspielen der LOGINventory-Lizenzen stehen grundsätzlich genauso viele Archivierungslizenzen zur Verfügung, wie Lizenzen für Active Assets. Sind alle Archivierungslizenzen aufgebraucht, können keine weiteren Assets mehr archiviert werden.

Archivierte Assets kann man Reaktivieren oder endgültig Löschen, um Archivierungslizenzen wieder freizugeben.

Über den Tab Lizenzen im Konfigurations-Tool lässt sich die Anzahl der noch verfügbaren Archivierungslizenzen überprüfen.

 

6.8 Warum werden die verbundenen Netzlaufwerke nicht unter dem Partitions-Knoten angezeigt?

Unter HardwarePartitions werden in LOGINventory6 nur die physikalischen Partitionen des Computers aufgeführt.

Die verbundenen Netzlaufwerke des Benutzers werden unter User RelatedNetwork Drives aufgelistet.

 

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7 Migration

7.1 Kann LOGINventory6 mit der LOGINventory5-Datenbank arbeiten?

Nein. Die Datenbankstruktur von LOGINventory6 ist weitaus komplexer. Daher ist es nicht möglich, direkt auf LOGINventory5-Datenbanken zuzugreifen.

Die Daten von LOGINventory5 können jedoch exportiert und in LOGINventory6 wieder geladen werden.

Ausführliche Informationen zu diesem Thema finden sich im Administrator Handbuch, Kapitel "4 Migration der Daten von LOGINventory5".

 

7.2 Ist Datenübernahme von LOGINventory5 möglich?

Ja. Es werden Daten der LOGINventory5-Datenbank exportiert und in LOGINventory6 wieder importiert. Dies betrifft

  • Asset-Daten (aktive und gelöschte)
  • Analysen
  • Lizenz-Management Informationen

 

Nähere Informationen dazu finden Sie im Administrator Handbuch, Kapitel "4 Migration der Daten von LOGINventory5".

 

7.3 Können "manuelle Eigenschaften" aus LOGINventory5 weiter genutzt werden?

Ja. Die manuellen Eigenschaften werden in LOGINventory6 mit dem Präfix "MANUAL_" übernommen. Die Werte können entweder im LMC geändert werden (falls editierbar) oder über die LOGINfo.script-Datei:

Custom.MANUAL_MONITORSERIENNUMMER=CVK3312560

Weitere Informationen zu "Eigenschaften" finden sich im Benutzer Handbuch im Kapitel "2.4 Eigenschaften".

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